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Knackfrisch vom Acker

Erbsen, Möhren, Spinat und Co. stecken voller Mineralstoffe und Vitamine und haben zudem kaum Kalorien. Somit sind sie bestens geeignet für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Für einen vollendeten Genuss lassen wir unser Gemüse nur im Freiland anbauen und erst ernten, wenn es schön reif und prall von Nährstoffen ist.

Unser Einkäufer Heiko Eden vor Ort
Im September ist Erntezeit. Zu dieser Zeit fährt unser Einkäufer Heiko Eden regelmäßig raus zu unseren Lieferanten, zum Beispiel ins fruchtbare Oldenburger Münsterland. „Für uns ist wichtig,“ so Heiko Eden, „dass wir uns auf unsere Produzenten verlassen können.“ Gut also, dass er sie alle persönlich kennt. Den Produzenten aus dem Münsterland, der eng mit den Vertragsbauern zusammen arbeitet kennt er schon seit mehr als 15 Jahren. Dort wird mit bestem Gewissen Spinat, Porree, Wirsing und Grünkohl angebaut. Während der Saison fährt der Produzent täglich selbst raus zu den Feldern um nach dem Rechten zu sehen. Als er Heiko das Spinatfeld zeigt, ist gerade eine topmoderne Erntemaschine im Einsatz: sie mäht den Spinat mithilfe GPS-Steuerung nur so tief wie nötig, so kommen kaum Strünke oder Schmutz ins Erntegut.

Bild Knackfrisch vom Acker

Schonender Frischeschlaf

Spätestens 90 Minuten nach der Ernte wird der pflückfrische Spinat im Betrieb ganz in der Nähe schockgefrostet. Durch dieses schonende Verfahren der Haltbarmachung bleiben wirklich alle wertvollen Inhaltsstoffe und die volle Erntefrische im Gemüse erhalten. Das schmeckt man am Ende natürlich auch. Für richtig guten, intensiven Geschmack lassen wir all unser Gemüse außerdem nur auf dem Feld unter freiem Himmel anbauen. So kann es die ganze natürliche Kraft der Sonne in sich speichern. „Der Freilandanbau spart außerdem Energie,“ klärt Herr Eden auf, „denn wir brauchen dafür keine Energie zum Heizen und Beleuchten wie bei Gewächshäusern.“

Behutsame Landwirtschaft

Das passt zu unserem ständigen Bestreben nachhaltig zu wirken. Was genau Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft bedeutet? „Die Felder so umweltschonend zu bewirtschaften, dass ein Anbau auch noch in hundert und mehr Jahren möglich ist,“ definiert es Einkäufer Heiko Eden. Unser Gemüse wird zum Beispiel nur bedarfsgerecht gedüngt. Dafür lassen die Bauern ihren Boden auf seine Nährstoffe untersuchen und geben nur die Nährstoffe zu, die nicht genug vorhanden sind. So kommen sie mit ganz wenig Dünger aus.
Wir von „Besser - zuhause genießen“ teilen mit unseren Produzenten und deren Bauern dieselbe Leidenschaft für natürlich gewachsene Nahrungsmittel und für eine gesunde Umwelt. Denn wir möchten, dass auch spätere Generationen unser frisches, sonnengereiftes Gemüse genießen können.

Bild Schonender Frischeschlaf
 

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